Was sind die Flex-Stunden?

Ab dem neuen Schuljahr gibt es täglich drei freie Lernzeiten am Mittag.

FLEX-Stunde I FLEX-Stunde II FLEX-Stunde III
11:15 Uhr – 12:00 Uhr 12:00 Uhr – 12:45 Uhr 12:45 Uhr – 13:30 Uhr

In diesen Zeiten arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig an Aufgaben, die ihnen von ihren Fachlehrkräften gestellt werden. Sie entscheiden eigenverantwortlich, in welchem Raum sie arbeiten. Je nach Fach gibt es feste Lernbereiche im Schulgebäude.

Während der täglichen FLEX-Zeiten stehen den Schülerinnen und Schülern insgesamt 45 Minuten Pause zur Verfügung, die sie sich selbst einteilen. Um ihre Lernzeiten sinnvoll zu strukturieren, erstellen sie – abhängig von ihrer jeweiligen FLEX-Stundenzahl – idealerweise vor jeder Schulwoche einen Wochenplan mit ihren anstehenden Aufgaben, eingeplanten Pausen und weiteren wichtigen Punkten.

Der Burgplaner – das persönliche Arbeitsheft

Was wird von den Schülerinnen und Schülern erwartet?

Was lernen die Schülerinnen und Schüler dabei?

Die FLEX-Stunden sind keine Freistunde. Es geht darum, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, ihr Lernen selbst zu organisieren und zu steuern. Dabei werden sie nicht alleingelassen – Lehrkräfte begleiten sie Schritt für Schritt.

Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem:

Zeitmanagment

Wie plane ich meine Zeit realistisch?

Lernstrategien

Wie lerne ich effektiv und nachhaltig?

Hilfeangebot

Wie erkenne ich, wenn ich Hilfe brauche – und wo ich sie bekomme?

Wie flexe ich?

Mit dem BURGPLANER die FLEX-Stunden im Griff

Der BURGPLANER ist ihr persönliches Begleitheft für das gesamte Schuljahr. Hier halten Sie Ihre Anwesenheit in den FLEX-Stunden fest und woran Sie jeweils gearbeitet haben.

Zu Beginn der E-Phase erhalten Sie von Ihrer Klassenleitung eine detaillierte Einführung in den BURGPLANER, so dass sofort mit den FLEX-Stunden durchstarten können.