Zellmodelle im Biologieunterricht der E-Phase
Im Rahmen des Biologieunterrichts haben sich die Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe kürzlich einer besonders anschaulichen und kreativen Aufgabe gestellt: dem Bau eines eigenen Zellmodells.
Ziel dieses Projektes ist es, das theoretische Wissen über den Aufbau einer Zelle praktisch erfahrbar zu machen. Dazu recherchierten die Lernenden im Vorfeld eigenständig, welche Materialien sich am besten für den Modellbau eignen – von Styroporkugeln und Knete über Pappe bis hin zu recycelten Alltagsgegenständen. Die Vorgabe lautete: Das Modell muss haltbar und transportabel sein. Anschließend setzten sie ihre Ideen handwerklich um und gestalteten individuelle 3-D-Modelle, die die verschiedenen Zellbestandteile detailreich darstellten.
Ein weiterer wichtiger Teil der Aufgabe war die kritische Reflexion des eigenen Modells: Was ist gut gelungen? Wo gab es Herausforderungen bei Bau? Und inwiefern hilft das Modell dabei, den komplexen Aufbau einer Zelle besser zu verstehen? Die Schülerinnen und Schüler hielten ihre Erkenntnisse in einer Modellkritik fest.

Einige der gefertigten Modelle sind in den Vitrinen im Flur des NaWi-Baus zu sehen. Dort können sie von Mitschülerinnen und Mitschülern, Lehrkräften und Gästen betrachtet werden – als Ergebnisse einer gelungenen Verbindung von Wissenschaft und Kreativität.
Dieses Projekt hat nicht nur den Blick für naturwissenschaftliche Inhalte geschärft, sondern auch handwerkliches Geschick, eigenständiges Planen und kritisches Denken gefördert.

Wir gratulieren allen Beteiligten zu ihren tollen Ergebnissen und laden die Schulgemeinschaft herzlich ein, sich die Ausstellung anzusehen!
Laura Schmandt









